Costa de la Luz

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Vejer de la Frontera

VEJERVejer de la Frontera, ein typisches andalusisches Städtchen, das zu den vielbeschriebenen „pueblos blancos“ gehört, wurde nun schon des Öfteren in mehreren deutschen Zeitungen und Zeitschriften als einer der schönsten Orte Spaniens erwähnt. Nähert sich der Reisende von Osten oder Norden, ist Vejer schon von Weitem zu erkennen, es thront sozusagen auf einem rund 200 m hohen Berg über dem Mündungsgebiet des Flusses Barbate. Archäologische Ausgrabungen geben Aufschluss über menschliche Aktivitäten in dieser Gegend seit der Steinzeit, in der Bronzezeit war Vejer bereits ein befestigtes Dorf und man vermutet, dass es sich bei den Beschreibungen über „Oppidum“, genant „Besaro“, von Plinius dem Älteren eben um den Vorläufer von Vejer de la Frontera handelte. Abgesehen von ihren Straßen, die bis vor wenigen Jahrzehnten noch in Gebrauch waren, haben die Römer weitere Spuren hinterlassen, wie den „Horno del Chorrillo“, einen an einem gleichnamigen Brunnen gelegenen Brennofen, wo Reste von römischer Keramik gefunden wurden.

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